Doug Quail, talking hogs und memor-id
Hybridisierung der Diskurse
Von brainwashing spricht hier natürlich niemand. Und dennoch: Wenn McClane, einer jener Zeitgenossen mit der verdrießlichen Attitüde, die ohnehin reichlich instabile Demarkation zwischen buisnessman und crook gehörig zum Verschwimmen zu bringen, propagiert, dass »die tatsächliche Erinnerung, mit all ihren Unschärfen, Auslassungen und Ellipsen, um nicht zu sagen Verzerrungen« letztendlich nichts anderes sei als das »minderwertig[e]« (Dick 2002: 587) Pendant zu artifiziellen Memorabilien, dann liegt die Versuchung nicht fern, gleich von artifizieller Identitätskonstruktion zu sprechen. Nichts anderes nämlich legt uns Philip K. Dicks Text We Can Remember It for You Wholesale nahe, als die scheinbar illegitimen Autonomien der Begriffe Identität und Gedächtnis buchstäblich koitieren zu lassen, sie brutal zu synonymisieren, zu hybridisieren, ihre signifikanten Autoritäten einer totalen Indifferenz zum Zweck zu verschweißen, sodass es, ganz dem Telos Interplans gemäß, am Ende gleichgültig wird, welcher der beiden Begriffe zur Disposition steht – wir könnten gleichsam ein Mischvokabel kreieren: memor-id.
Dieses mixtum compositum als die latente Matrix der labyrinthaften interpersonellen – und gemäß der Schlagrichtung der Erzählung gleichsam intra-personellen – Relationen in We Can Remember It for Your Wholesale in Stellung zu bringen, ist Vorsatz der vorliegenden Zeilen. Wir sprechen in Konsequenz nachstehend wiederholt von memor-id, um konstant auf die Simplifizierung diskursiver Schemata hinzuweisen, vermittels derer Dick die vielgeprüfte Psyche seines Protagonisten der Konfusion überantwortet.
Interplan und Empirismus
memor-id, pointiert formuliert: Identität identifiziert mit Erinnerung, fungiert dem secret service Interplan als Basishypothese, so es darum geht, ehemalige Mitarbeiter einer Persönlichkeitstransformation zu unterziehen. Die futuristische Camouflage, in der uns Dick seine gedanklichen Architekturen präsentiert, scheint uns folgerichtig darauf zu verweisen, dass hier mit hochaktuellen, mit prophetischen, mit brisant prognostischen Aperçus hantiert wird – und so mag den einen oder anderen der Umstand wohl nicht unüberrascht lassen, dass die Ursprünge des memor-id-Konstrukts mindestens ins Jahr 1694 rückzudatieren sind, dem Jahr nämlich, da der englische Empiriker John Locke eine um das unheilschwangere Kapitel Identity and Diversity erweiterte Fassung seines Essays Concerning Human Understanding zu publizieren sich anschickte. Damit war die Philosophiegeschichte um die erste konkrete Identitätstheorie reicher geworden (Glomb 2004: 277), eine ganze Subdisziplin war, schier im lockeren Vorüberflanieren, etabliert, eine folgenschwere Kontroverse nahm ihren Lauf.
Die fiktiven Blendwerke Interplans sind demgemäß lediglich als Mikromoment einer traditionsreichen Diskussion vorzustellen – und es ist in der Tat bemerkenswert, auf welch unumständliche Weise das dicksche Kalkül rund um die psychische Dissoziation seines Helden Doug Quail sich durch die Argumentführung John Lockes untermauern lässt. Den massiven Anstrengungen David Humes, im 18. Jahrhundert die Rechtfertigungen seines Vorgängers Locke über den Weg einer massiven Radikalisierung zu kompromittieren und der kritizistischen Philosophie zum Trotz, beglaubigt die Integration der memor-id-Thesis in den vergleichsweise jungen Problemkosmos Philip K. Dicks die nach wie vor effektive Attraktivität derselben.
Begriffsscheidungen
Ganz einer adäquaten wissenschaftlichen Praxis gemäß sondiert John Locke zu Beginn seiner Reflexion sein begriffliches Instrumentarium. Den Ausgangspunkt bildet die Placierung einer noch sehr allgemein gehaltenen Definition, wonach Identität stets an den Fortbestand einzelner Existenzen gebunden ist: »For we never finding, nor conceiving it possible, that two things of the same kind should exist in the same place at the same time, we rightly conclude, that, whatever exists anywhere at any time, excludes all of the same kind, and ist there itself alone.« (Locke 2008: 33) Dass wiederum zwei Dinge gleicher Natur (two things of the same kind) raumzeitlich nicht interferieren können, hängt damit zusammen, dass jeder Existenz eine spezifische Raumzeit ihrer Entstehung eignet, d.i. »one thing cannot have two beginnings of existence« (Locke 2008: 33) – Locke stimmt hier übrigens insofern mit seinem Kritiker David Hume überein, als beide es ein und derselben Existenz nicht zugestehen, im selben Moment sich an zwei differenten Orten aufzuhalten: Ortswechsel vollziehen sich stets über den Verlauf der Zeit, oder wie Hume sagt: »[T]he principle of individuation is nothing but the invariableness and uniterruptedness of any objekt, thro’ a suppos’d variation of time« (Hume 2008a: 160).
Ausgehend von dieser Annahme tastet sich Locke an die Selektierung des Identitätsbegriffs in einen essentialistisch und einen dezidiert antiessentialistisch motivierten Modus (Glomb 2004: 277). Ersteren generiert er naturgemäß anhand der Analyse ausschließlich substanzbasierter, d.i. pflanzlicher und animalischer, Lebensformen, wobei Locke jedes Mal mit derselben Konklusion schließt – nämlich, dass Identität stets »in one fitly organized body, taken in any one instant, and from thence continued, under one organization of life, in several successively fleeting particles of matter united to it« (Locke 2008: 37) bestehe. D.i. hier wird ein Definitionsversuch vorgelegt, dessen Ziel darin besteht, ein spezifisches Leben vom anderen zu unterscheiden; dabei erweisen sich drei zentrale Paradigmen als entscheidend: An einem gewissen Raumzeitpunkt entsteht eine in sich geschlossene, einzigartige, sich fortsetzende Existenz (continued life), die materiell zwar alterniert (fleeting particles of matter), jedoch stets an dasselbe leibliche System (organized body) gekoppelt ist. Mit einem Vokabel Gottfried Wilhelm Leibniz’, eines deutschen Zeitgenossen Lockes, bezeichnet die obige Auslegung die sogenannte »physische [...] Identität« (Leibniz 1999c: 91) einer Existenz; Locke etabliert an anderer Stelle das prägnante, jedoch nicht undelikate Etikett »identity of life« (Locke 2008: 41).
Allein, auf Basis dieser Darlegungen lässt sich die Identität ein und desselben Menschen nur bedingt fixieren. Der Mensch nämlich ist zwar auch nur »an animal of such a certain form«, aber er ist eben überdies »a thinking intelligent being, that has reason and reflection, and can consider itself as itselt, the same thinking thing, in different times and places; which it does only by consciousness« (Locke 2008: 38f) – was den Menschen mithin offensichtlich vom Tier unterscheidet, das ist sein (Selbst-)Bewusstsein.
Hier ist der Punkt erreicht, an dem John Locke gegen den Essentialismus, d.i. eine die Substanz exponierende Politik, eine Opposition in Stellung zu bringen sich gezwungen sieht: Er differenziert folglich zwischen einerseits einer »Identity of Man« (Locke 2008: 36), andererseits jedoch einer »Personal Identity« (Locke 2008: 39).
Parrots, Hogs und der König von China
Anspielend auf den religionsaffinen Glauben an Transmigration verteidigt Locke seine zwingende Bindung des Identitätsbegriffs an eine einzelne (in der physischen Genese beobachtbare) Existenz mit der süffisanten Bemerkung, dass, läge er falsch, jedes beliebige Schwein die Seele eines großen Philosophen oder Politikers, beispielsweise Heliogabalus’, transportieren könnte: »But yet I think nobody, could he be sure that the soul of Heliogabalus were in one of his hogs, would yet say that hog were a man or Heliogabalus.« (Locke 2008: 37) Kuriositäten dergestalt gehören in der Praxis lockescher Gedankenexperimente hinwieder durchaus nicht den Exzeptionen an. Was hier nämlich bereits deutlich wird, namentlich, dass sich Gattungsbegriffe wie Tier oder Mensch ausschließlich aus der Verfasstheit der oben besprochenen physischen Identität heraus erklären, tritt umso transparenter hervor, wenn Locke anhand eines ähnlichen Exempels erste essentielle Unterschiede zwischen der personalen respektive der physischen Identität statuiert: »[W]hoever should see a creature of his own shape or make, though it had no more reason all its life than a cat or a parrot, would call him still a man« (Locke 2008: 38). Revers gelesen hat das freilich zu bedeuten, dass Lockes noch so brillant räsonierendem Papagei niemals der Status eines Menschen, einer identity of man, eignen könne.
Sinnierende Borstentiere und bauernschlaue Vögel – der locksche Streichelzoo manifestiert die Krisis des Identitätsbegriffs; und dennoch: Die angestrebte Sektoralisierung des Problems in zwei distinkte Deutungsebenen wird zunehmend anschaulich – zwischen den beiden Polen consciousness und body spannt sich ein Antagonismus auf, den John Locke, ganz den Gepflogenheiten des Empirismus gemäß, über die spezifischen Modi menschlicher Perzeption zu argumentieren sucht. Diese lägen vornehmlich darin, dass der Mensch – so er gleichsam Person ist – nicht nur wahrnimmt, sondern es außerdem vermag, diesen Akt just zu reflektieren: »[I]t being impossible for any one to perceive without perceiving that he does perceive« (Locke 2008: 39).
Aus dem cartesianischen Diktum des sich über das Denken generierenden Seins transformiert sich hier folglich eine paraphrasierende Drehung hin zu einem Primat der Sinneseindrücke: percipio ergo sum. Exakt an diesem Punkt rechtfertigt sich der Nexus dieser dreihundertjährigen Explikationen zu Philip K. Dick; denn, mich selbst von anderen unterscheiden zu können – »the sameness of a rational being« – bedeutet personale Identität. Hierauf nun folgt unbeirrt die entscheidende Sentenz: »[A]s far as this consciousness can be extended backwards to any past action or thought, so far reaches the identity of that person« (Locke 2008: 39).
Als Erbe Lockes wird David Hume schließlich die hier kenntlich gemachte Zentralisierung eines explizit über Sinneseindrücke gespeisten Bewusstseins bis zur Entgrenzung dessen, was gemeinhin als Selbst bezeichnet wird, zu radikalisieren trachten. Hume wird argumentieren, dass bewusst nur sein kann, was einmal über die Sinne aufgenommen – darauf gründet die notorische, weil überstarke copy-These: »Alle unsere Ideen [...] sind Kopien unserer Eindrücke« (Hume 2007: 28). Im Gegensatz zu Locke ist es dem Skeptiker Hume jedoch nicht möglich, eine Rahmung der Perzeptionen fixieren: »[T]he mind never perceives any real connexion among distinct existences« (Hume 2008b: 176). Unseren diversen Perzeptionen als distinkten Existenzen fehlt nun laut Hume also ein evidentes, d.i. ein konkret wahrnehmbares, Ich als Behältnis, als Überwindung und Integration des Disparaten; d.i. »[i]ch bin gewissermaßen meine Vorstellungen« (Klemme 2007: 88), tatsächliche Identität jedoch ist eine Illusion.
Ungeachtet der differenten Tendenzen, scheint die Hegemonie des Gedächtnisses binnen jenes Systems, das Locke als consciousness, Hume als mind bezeichnet, jedoch in beiden Positionen konsolidiert. Nichtsdestotrotz wurde ebendiese hierarchische Strukturation infolge zum Angriffpunkt mannigfaltiger Beanstandungen – u.a. gereicht Locke ein schlampiger Umgang mit relevanten Termini zum Vorwurf: Seine Vorstellung von Bewusstsein scheint bipolar formiert, d.i. eine symmetrische Annordnung gegenwärtiger Handlungen und Wahrnehmung sowie bereits vergangener und also konservierter Eindrücke widerzuspiegeln – eine bedenkliche Simplifizierung, die Thomas Reid, einen deklarierten Opponenten dieser sogenannten memory theory, zur unerhörten Aussage verleitet: »It is impossible to understand the meaning of this, unless by consciousness be ment memory« (Reid 2008: 115).
Reids temperamentvoller Untergriff ist insofern interessant, als seine Gleichsetzung umso drastischer anmutet, so man Lockes genuine Darstellung von Schleifen einander synonymer Begriffe mit einbezieht: »[P]ersonal identity can by us be placed in nothing but consciousness (which is that alone which makes what we call self)« (Locke 2008: 48). Überspitzt formuliert mündet diese Argumentation letztlich in die relationale Kette personal identity gleich self gleich consciousness gleich memory – womit prompt jener Nährboden bestellt ist, da das Schicksal Doug Quails schließlich empor wachsen wird.
Die Implikationen sind verquer: Gemäß dem lockeschen Reglement definieren wir uns ausschließlich über unser augenblickliches Tun und Wahrnehmen, mehr noch aber darüber, was wir einst getan und wahrgenommen haben. Dadurch wird beispielsweise unsere Frühkindheit, die ja zweifellos einen entscheidenden Teil unserer Lebensidentität darstellt, aus unserer gegenwärtigen personal identity exkludiert – schlechterdings deshalb, da wir über keine erinnerungsaffinen Residuen aus dieser Zeit verfügen. Italo Calvino, ein herausragender Vertreter der literarischen Postmoderne, wird sich im späten 20. Jahrhundert zu einem indirekten Apologeten Lockes deklarieren, dann nämlich, wenn er meint, das Ich danach fassen zu können, was es eben nicht ist: »[D]as Wegwerfen [ist] die erste unverzichtbare Bedingung des Seins [...], weil man immer das ist, was man nicht wegwirft« (Calvino 1997: 85f) – eine luzide Sentenz der Locke bestimmt die Paraphrase ›Ich heißen jene Erinnerungen, die wir nicht wegwerfen‹, will sagen: ›wir sind, was wir nicht vergessen‹, abgewinnen würde.
Der barocke Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz reagierte auf diese Vorstöße Lockes direkt mit einer pointierten Illustrierung derselben:
Nehmen wir an, daß irgendein Individuum plötzlich König von China werden sollte, unter der Bedingung jedoch, das zu vergessen, was er gewesen ist, so als ob es ganz von neuem geboren worden wäre – ist das nicht in der Praxis oder hinsichtlich der Wirkungen, die man wahrnehmen kann, genau dasselbe, als ob es vernichtet werden sollte [...]? (Leibniz 1999b: 90)
Das in We Can Remember It for You Wholesale indizierte Sujet könnte just diesem gedanklichen Experiment entstammen – die Tendenzen der beiden Geschichten sind ident. Doug Quail war einst König von China, war einst auf dem Mars, war einst der Retter der Erde – doch die Panzerung eines implantierten Gedächtnisses erweist sich einer tatsächlichen Erinnerung nunmehr als nonpermiabel: Quail wäre demnach »beginning a new account from a new period« mit einem Bewusstsein »that cannot reach beyond this new state« (Locke 2008 43) – eine neue personale Identität beginnt vorbehaltlos zu expandieren … als wäre die alte vernichtet worden.
Same man, different identity
Es wurde hinlänglich deutlich, dass Locke ein begriffliches Instrumentarium liefert, das es erlaubt, die Situation Douglas Quails konzise zu umreißen – die memor-id-Hypothese zeichnet sich vorzüglich im Drangsal des dickschen Protagonisten ab. Sein Lebensverlauf durchquert drei interdependente Ebenen der Genese personaler Identität(en): Das Hauptverhängnis seiner Identitätsarbeit spiegelt sich freilich in seiner folgenschweren Konfrontation mit extraterrestrischen Lebensformen in jungen Jahren; der zweite massive Einschnitt in die Konturen seines Selbst vollzieht durch die Infiltration seines Erinnerungsrepertoires durch den Geheimdienst Interplan; final markiert die Intervention Rekals, jener Korporation also, die artifizielle Memorabilien zu vertreiben sich bemüht, den dritten und letzten twist der alles andere als progressiv sich gebärdenden Identitätsentfaltung Quails.
Jedes dieser drei Stadien einer entstellten Charakterbildung funktioniert ausschließlich auf Basis der memor-id-Hypothese. Insofern Identität als Identifikation des Selbst mit sich Selbst und also als Identifikation des Selbst mit den sich im Bewusstsein organisierenden Erinnerungen begriffen wird, behauptet der Plot die apodiktische Widerspruchslosigkeit seines Verlaufs. Und dennoch stellt Philip K. Dick dem Leser eine Falle: Im Kontext der aus dem Ruder laufenden Lobotomie Quails bei Rekal inc. legt er einem der Laboranten folgende Worte in den Mund: »Irgendwo [...] hat man seine bewußten Erinnerungen gelöscht; er wußte nur noch, daß zum Mars zu reisen für ihn von besonderer Bedeutung war [...]. Das konnten sie nicht löschen; das ist nämlich keine Erinnerung, sondern ein Wunsch« (Dick 2002: 521f). Die Figur des Wünschens, der Sehnsucht und des Triebs kehrt infolge mehrfach wieder und legt der Interpretation klandestin das Abandonnement Lockes nahe: So es nämlich neben dem Bewusstsein qua Bewusstsein über Gegenwärtiges und Vergangenes noch eine zusätzliche Facette der Identitätskonstitution, namentlich den Wunsch, zu respektieren gäbe, würde das die Obsoletwerdung der memor-id-Architektur bedeuten. Eine Lesart unter ebendieser Perspektive scheint weit eher Freud, oder mehr noch Deleuze und Guattari als desktriptive Autoritäten vorzuschlagen, als den englischen Empirismus. Dennoch: Locke kann sich halten. Wieso? – Der vermeintliche Wunsch Quails, die Sehnsucht nach einer Autoinszenierung als Weltenretter, entpuppt sich letztlich ebenfalls als tatsächliche Erinnerung – nur eben als eine dermaßen machtvollkommene, dass die Bemühungen Interplans es nicht vermögen, sie zu kaschieren.
Alles in diesem Text ist Erinnerung – und John Locke gibt für diese Erkenntnis die Vorgaben: Doug Quail bleibt gemäß einer kontinuierlichen, physisch einheitlichen identity of life die gesamte Handlung über derselbe Mensch. Die diversen Personen, die seinem Leben inhärieren, wechseln jedoch analog den Veränderung seines Gedächtnisapparates. Charakterliche Einheit als personal identity wird zerstört und neu geboren – der einzelne Mensch avanciert zur opulenten Personnage.
Medien:
Italo Calvino (1997): »Die Mülltonne«, in: (ders.), Die Mülltonne und andere Geschichten, übersetzt von Burkhart Kroeber, München: dtv.
Philip K. Dick (2002): »Erinnerungen en gros«, übersetzt von Thomas Mohr, in: (ders.), Der unmögliche Planet. Stories, München: Heyne.
Stefan Glomb (2004): »Identitätstheorien«, in: Ansgar Nünning (Hg.), Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie, Stuttgart: Metzler.
David Hume (2007): Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand, übersetzt von Raoul Richter, durchgesehen und kommentiert von Lambert Wiesing, Frankfurt a.M.: Suhrkamp.
David Hume (2008a): »Our Idea of Identity«, in: John Perry (Hg.), Personal Identity, Berkeley/L.A./London: University Of California Press.
David Hume (2008b): »Second Thoughts«, in: John Perry (Hg.), Personal Identity, Berkeley/L.A./London: University Of California Press.
Heiner F. Klemme (2007): David Hume zur Einführung, Hamburg: Junius.
Gottfried W. Leibniz (1999a): »Theodizee«, in: Martin Brasser (Hg.), Person. Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart, Stuttgart: Reclam.
Gottfried W. Leibniz (1999b): »Metaphysische Abhandlung«, in: Martin Brasser (Hg.), Person. Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart, Stuttgart: Reclam.
Gottfried W. Leibniz (1999c): »Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand«, in: Martin Brasser (Hg.), Person. Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart, Stuttgart: Reclam.
John Locke (2008): »Of Identity and Diversity«, in: John Perry (Hg.), Personal Identity, Berkeley/L.A./London: University Of California Press.
Thomas Reid (2008): »Of Mr. Locke’s Account of Our Personal Identity«, in: John Perry (Hg.), Personal Identity, Berkeley/L.A./London: University Of California Press.